Das Wertvollste...
Es war schon eine Weile her, seit René den alten Mann zuletzt getroffen hatte.
Das Studium, Frauen, die Karriere - René war aus seinem Heimatort weggezogen und lebte heute am anderen Ende der Republik. René hatte wenig Zeit, um über Vergangenes nachzusinnen, manchmal fehlte ihm sogar die Zeit für seine Frau und seinen eigenen Sohn. Er arbeitete an seiner Zukunft und nichts konnte ihn davon abbringen.
Eines Tages erhielt er einen Anruf seiner Mutter.
Sie erzählte ihm, dass Herr Belser am Abend zuvor gestorben war, und dass die Beisetzung am darauf folgenden Mittwoch stattfinden sollte.
Erinnerungen tauchten auf und René saß still da, und erinnerte sich an seine Kindheit.
"Hast du gehört, was ich dir gesagt habe?" fragte seine Mutter.
"Aber ja, sicher", antwortete René, "ich habe lange nicht mehr an ihn gedacht - um ehrlich zu sein:
ich dachte, er sei schon seit einigen Jahren tot."
"Nun, aber er hat dich nicht vergessen.
Immer, wenn ich ihn sah, fragte er nach dir.
Er schwärmte von den vielen Stunden, die du damals bei ihm drüben verbracht hast,
'auf seiner Seite des Zauns', wie er es nannte", fuhr seine Mutter fort.
"Das alte Haus, in dem er lebte, war einfach genial", sagte René.
"Weißt du, als dein Vater starb, kam Herr Belser vorbei und meinte, es sei sehr wichtig, dass es auch einen männlichen Einfluss in deinem Leben geben sollte," sagte Renés Mutter.
"Ja, er hat mir viel beigebracht.
Ohne ihn hätte ich meinen heutigen Beruf nie erlernt.
Er hat sehr viel Zeit damit zugebracht, mir alles zu vermitteln, was er für wichtig hielt.
Ich werde zur Beerdigung kommen."
Obwohl er sehr unter Termindruck stand, hielt René sein Versprechen.
Er nahm den nächsten Flug in seine Heimatstadt.
Die Beisetzung des Herrn Belser war sehr schlicht.
Er hatte keine eigenen Kinder und die meisten seiner Verwandten waren längst verstorben.
Am Abend vor seinem Rückflug besuchte René mit seiner Mutter noch einmal das alte Haus, in dem Herr Belser all die Jahre gelebt hatte.
Er blieb auf der Türschwelle stehen.
Es war wie eine Zeitreise, als öffnete sich eine andere Dimension.
Das Haus war genau so, wie René es in Erinnerung hatte.
Jeder Schritt, den er darin machte, weckte längst vergessene Erinnerungen.
Jedes Bild, jedes Möbelstück erzählte Geschichten. René hielt abrupt inne.
"Was ist los?" fragte seine Mutter.
"Die kleine Schatulle ist weg!" antwortete René.
"Welche Schatulle?"
"Es gab eine kleine goldene Schatulle, die er immer verschlossen hielt - sie stand immer hier auf dem Schreibtisch. Ich habe ihn bestimmt tausend Mal gefragt, was drin ist. Aber er sagte nur immer: das, was mir am wertvollsten ist."
Die Schatulle war fort. Alles andere im Haus war genau so, wie René es in Erinnerung hatte. Alles bis auf die Schatulle. René vermutete, dass ein Familienangehöriger diese Schatulle mitgenommen haben musste.
Traurig sagte er: "Nun werde ich niemals erfahren, was für ihn am wertvollsten war."
René war müde, also kehrte er mit seiner Mutter zurück nach Hause und flog am nächsten Tag zurück in seine Wahlheimat.
Etwa zwei Wochen nach Herrn Belsers Tod fand René einen Benachrichtigungschein in seinem Briefkasten.
Der Postbote hatte ihn nicht angetroffen und das Päckchen wieder mitgenommen.
Als René ganz früh am nächsten Morgen zum Postamt fuhr, überreichte ihm der Schalterbeamte ein Päckchen, das so aussah, als sei es hundert Jahre unterwegs gewesen. Die Handschrift des Absenders war kaum zu entziffern, doch schließlich erkannte René die Absenderanschrift: Harald Belser.
René setzte sich ins Auto und atmete tief durch, bevor er das Päckchen öffnete.
Zum Vorschein kamen die goldene Schatulle und ein Briefkuvert.
Renés Hände zitterten, als er die Notiz las:
"Bitte übergeben Sie nach meinem Tod diese Schatulle mit Inhalt an René Benoit.
Sie enthält das, was mir in meinem Leben am wichtigsten war."
Ein kleiner goldener Schlüssel klebte auf dem Brief.
René standen die Tränen in den Augen und sein Herz raste, als er den Schlüssel nahm, und die Schatulle öffnete.
Sie enthielt eine wunderschöne goldene Taschenuhr.
Renés Finger glitten über das wunderbar gearbeitete Gehäuse.
Der Uhrdeckel sprang auf. Darin standen die eingravierten Worte:
"René, vielen Dank für deine Zeit! - Harald Belser"
"Meine Zeit war es, die ihm am wertvollsten war!"
René hielt die Uhr eine ganze Weile in der Hand, bevor er zum Handy griff und im Büro anrief.
Er sagte alle Termine für die kommenden beiden Tage ab.
"Aber warum denn das?" fragte seine Sekretärin irritiert.
"Ich möchte ein wenig Zeit mit meinem Sohn verbringen", antwortete René.
"Ach, und übrigens: vielen Dank für Ihre Zeit."
Es ist nicht die Anzahl an Jahren, die den Wert unseres Lebens ausmachen,
sondern die Qualität und Intensität, mit der wir es leben.
Miragesoul - 6. Mär, 09:41
Mich gleich zweimal ... na , ob DAS gut geht ;-)
Miragesoul - 9. Jun, 00:52
....
ich dachte mir mal .. ich könnte ja auch in meinem Blog meine Fotos/Fotobildbearbeitungen veröffentlichen..
also tu ich es ;-)
hier sieht zwar eh kaum einer rein aber was soll´s ;-)
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Als 1. eine Bearbeitung mit Leuchteffekt
Leuchtakt

Miragesoul - 7. Jun, 21:34
Gedanken sind wie die Blätter eines Baumes. Im Frühling geboren, reifen sie im Sommer des Lebens, um im Herbst des Alters auf die Erde zu sinken, wo sie im Winter des Todes verrotten.
© Damaris Wieser, (*1977), deutsche Lyrikerin und Dichterin
Miragesoul - 2. Jun, 20:30
Liebe beinhaltet alles
"Ich bin der Weg zum Horizont" sagte das Glück
"Ich bin der Weg zum Abgrund" sagte der Schmerz
"Ich bin Licht und Schatten" sagte das Leben
"Ich bin Erlösung und Ende" sagte der Tod
"Ich bin Glück und Schmerz, Leben und Tod" dachte die Liebe,
...und schwieg
Miragesoul - 2. Jun, 12:46
Ein Engel kam zu seinem Herrn, und sagte:
"Der Tag ist nicht mehr fern, da dieses Kind geboren werden soll".
Und er schaute dabei sorgenvoll.
"Dieses besondere Kind braucht ein besonderes Heim,
denn es wird nie ganz so wie andere Kinder sein.
Seine Entwicklung braucht sehr viel Zeit,
gesteckte Ziele sind ihm oft zu weit.
Er braucht jemand der ihn voll Liebe pflegt,
bei den Menschen wo er von morgen ab lebt.
Er wird vielleicht nie laufen, nie spielen, nie lachen,
Und vielleicht auch komische Sachen machen.
Lass uns genau prüfen, wohin wir dieses Kind geben,
Denn wir wollen für ihn ein glückliches Leben.
Bitte Herr, lass uns heute nicht ruh'n
Bis wir Eltern finden, die für Dich diesen Job tun.
Sie werden es nicht sofort verstehen,
Für welchen besonderen Dienst du sie ausersehen.
Aber mit diesem Kind, das Du ihnen gibst,
Wird ihr Glaube stärker, und die Gewissheit dass Du sie liebst.
Und bald verstehen sie, was Du Ihnen geschenkt,
Wie wunderbar ihr Leben gelenkt.
Ein Geschenk des Himmels, und keine Last,
Das ist es was Du Ihnen gegeben hast.
Miragesoul - 2. Jun, 00:42
Die Liste
Ein Mann erzählte seinem Freund die folgende Geschichte:
"Petrus zitierte einen Engel zu sich in die Himmelspförtnerloge und sagte zu ihm, er habe einen Spezialauftrag für ihn: Er müsse zur Erde hinabfliegen und eine Liste mit den Namen aller unehrlichen Mensch zusammenstellen.
Zwei Monate vergingen. Eines Nachmittags kam der Engel sichtlich erschöpft angeflattert und ließ sich vor Petrus auf einen goldenen Stuhl fallen. 'Heiliger Petrus', japste er 'du weißt ja nicht, was für eine Riesenarbeit das ist. Ich glaube, ich brauche Hilfe.'
'Unmöglich!' sagte Petrus knapp. 'Gerade jetzt können wir hier oben keinen entbehren. Du mußt es unbedingt allein schaffen.'
Der Engel begab sich zur Tür. Plötzlich kam ihm eine blendende Idee. 'Heiliger Petrus, sollte es nicht besser sein, eine Liste mit Menschen aufzustellen, die ehrlich sind? Sie wäre viel kürzer, und ich brauchte höchstens eine Woche dazu.'
'Guter Gedanke, tu das', sagte Petrus.
Tatsächlich, nach einer Woche war der Engel wieder da - mit der Liste. Petrus studierte sie und schickte sie dann zum Chef hinauf. Minuten später erhielt er den Auftrag, jedem der Genannten ein Anerkennungsschreiben für anständiges Verhalten zu schreiben.'"
Nun blickte der Erzähler seinen Freund forschend an und fragte:
"Weißt du, was in dem Brief stand?"
"Nein, was denn?"
"Aha, du hast also auch keinen gekriegt!"
Miragesoul - 1. Jun, 20:11
Von der Kraft deiner Gedanken
Sei gegrüßt, geliebtes Wesen!
Ich möchte dich an etwas erinnern,
was du tief in deinem Inneren längst weißt:
Das Leben verhält sich zu dir so,
wie du es von ihm glaubst.
So wie du denkst, dass das Leben ist -
so ist es.
Und so wie du denkst,
dass die Menschen zu dir sind,
so sind sie.
Und so wie du zu dir selbst stehst,
so fühlst du dich.
Glaubst du, dass dein Leben dein Freund ist?
Wenn ja - dann ist es so.
Bist du dir selbst ein guter Freund?
Kannst du dich lieb haben
mit all deinen Stärken und Schwächen?
Gehst du fürsorglich, sanft und gütig mit dir um?
Manchmal ja - manchmal nein?
Vielleicht fragst du dich ja,
was du tun kannst,
um immer öfter ein liebevolles Gefühl zu dir selbst empfinden zu können.
Viele Menschen wissen bereits
um die Not-Wendigkeit der Liebe zu sich selbst,
die dann automatisch in die Umwelt ausstrahlt
und die Herzen der Mitmenschen berührt.
Aber sie fragen sich:
"Wie kann ich hineinwachsen
in die Liebe zu mir selbst und zum Leben?"
Für dich und für alle,
die es noch wissen wollen,
will ich dir heute gern eine Anregung geben.
Natürlich gibt es auch für diese Frage
ganz viele Wege und Antworten.
Ich werde sie dir nach und nach zukommen lassen.
Für heute möchte ich dir eine "Hausaufgabe" geben:
Nimm dir regelmäßig (möglichst täglich) ein paar Minuten Zeit
und schreibe dir selbst einen kleinen
(oder auch größeren - je nach Lust und Laune) Liebesbrief.
Stell dir vor,
der liebevollste Teil deiner Selbst
will deiner Persönlichkeit
Worte der Annahme, der Ermutigung, der Anerkennung und Wertschätzung schenken -
so als würde ein guter weiser Freund und Berater dir eine Botschaft senden.
Sei dir in diesem Moment dieser Freund.
Lobe dich für alles, was dir einfällt -
mag es dir noch so banal erscheinen.
Sprich dir Mut zu für das, was vor dir liegt.
Danke dir für alles, was du bisher durchlebt hast -
jede Erfahrung ist wertvoll!
Und schreib dir immer wieder,
was für ein wundervoller, einzigartiger, wertvoller Mensch du bist,
wie sehr du dich liebst und es schätzt,
an deiner Seite zu sein (bzw. in deinem Innern zu sein).
Du wirst es bald spüren,
diese Briefe an dich selbst beinhalten einen geheimen Zauber,
sie werden nach und nach zur Wirklichkeit -
auch wenn du dich vorher ganz anders gefühlt hast.
Du hast ein mächtiges Werkzeug immer bei dir:
Die Kraft der Gedanken.
Steuere sie in Richtung Liebe -
und Liebe breitet sich aus.
Worte werden Wirklichkeit.
Probier es aus!
Einen WUNDER-schönen Tag, lieber Mensch, wünscht dir
DEIN DICH LIEBENDES LEBEN
P.S. Sei auch dann sanft und gütig mit dir,
wenn du manchmal deine "Hausaufgaben" vergessen hast.
Gerade dann brauchst du deine Liebe, dein Verständnis, dein Mitgefühl besonders!
(c)M.Kaiser
Miragesoul - 1. Jun, 13:44
Engel sind Menschen, die das Licht durchlassen. Wo sie sind, wird alles hell und klar. Engel sind Menschen voller Leben, die zum Leben bringen, was tot ist. Engel sind Menschen, die ein Stück Freude aus dem Paradies mitbringen. Glaub mir: Engel sind Wesen von Fleisch und Blut, die auf unsichtbare Weise die Welt im Lot halten. Tief in ihnen fühlst du etwas von dem Geheimnis einer unergründlichen Güte, die durch alles hindurch zu den Menschen will. In ihnen wird eine Liebe fühlbar, die dich umarmen möchte.
Du hast ein Problem. Du kommst nicht klar. Und wie durch eine unsichtbare Antenne bekommt irgend jemand eine Eingebung, eine Art Befehl, sich an dich heranzumachen und dir zu helfen, dir den rettenden Tip zu geben oder ein verstehendes, tröstliches Wort. "Du bist ein Engel", sagst du dann. Du sagst es zu einem Mann, einer Frau, einem Jungen, einem Mädchen. Geschlecht und Alter spielen keine Rolle. Es kommt etwas Gutes, etwas Herrliches zu dir. Das Leben wird hell, und alle Qual ist weg.
Aber Engel kommen nicht auf Bestellung. Manchmal kommen sie ganz unerwartet. Manchmal sind sie da, und man merkt es kaum; sie zeigen dir den Weg und verschwinden wieder. Ich habe schon viele Engel getroffen. Manchmal hielten sie mitten auf der Straße an, kamen aus einer Menschenmenge heraus, reichten die Hand, lösten ein Problem, und dann verschwanden sie wieder im Gewühl der Straße. Mitten in der Menschenmenge, namenlos, ohne auf Dank zu warten.
Es gibt noch Engel in der Welt. Aber es sind zu wenige, darum herrscht noch so viel Dunkel und Elend. Gott sucht nach den Engeln unter den Menschen heute. Aber so viele Menschen sehen ihn nicht mehr, hören ihn nicht mehr. Ihre Antenne ist beschädigt oder zerbrochen. Sie empfangen nichts mehr und geben nichts mehr weiter.
Komm, du bist ein Engel! In deiner Umgebung sind genug Menschen, für die du ein Engel sein kannst.
© Phil Bosmans, (*1922), belgischer Ordenspriester, Telefonseelsorger und Schriftsteller, »der moderne Franziskus«
Miragesoul - 1. Jun, 11:12
Studie: Ost-Länder verschwenden fünf Milliarden Euro
Berlin (AFP) - Die ostdeutschen Länder haben im vergangenen Jahr jeden zweiten Euro, den sie aus dem Solidarpakt II für den Aufbau Ost erhalten haben, einer neuen Studie zufolge nicht entsprechend den gesetzlichen Vorschriften eingesetzt. Rund 5,23 Milliarden Euro seien dadurch verschwendet worden, berichtet die Tageszeitung "Die Welt" (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf eine Studie des Dresdner Finanzwissenschaftlers Helmut Seitz. Danach hat allein Sachsen die Mittel ausnahmslos richtig verwendet - für Investitionen und zum Ausgleich der schwachen Steuerkraft der Ost-Kommunen. Sachsen-Anhalt weist der Untersuchung zufolge eine Fehlverwendungsquote von 79 Prozent auf. Es folgen Thüringen (52 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (49 Prozent) und Brandenburg (41 Prozent). In Berlin, das sich in einer extremen Haushaltsnotlage befindet, sei sogar kein einziger Cent gemäß den Vorgaben verwendet worden, heißt es in dem Bericht.
Der Staat ist für die Menschen und nicht die Menschen für den Staat .... Der Staat sollte also unser Diener sein, nicht wir Sklaven des Staates.
Albert Einstein, (1879 - 1955), deutsch-US-amerikanischer Physiker, 1921 Nobelpreis für Physik
Lieber Herr Einstein ,
sie würden sich im Grabe rumdrehen ,
wenn Sie unseren Vater Staat heute sehen könnten !!
Ich für meinen Teil , bekomme regelmässige Würgeanfälle , was aus unserem Staat gemacht worden ist :-/
Miragesoul - 1. Jun, 09:33
Vertraue mehr dem,
der die Wahrheit sucht,
als dem, der behauptet,
sie schon zu kennen !

Miragesoul - 1. Jun, 00:13
Hast du schon mal überlegt,
wie es wäre,
die Überlegenheit oder den Gehorsam
einzutauschen gegen die Geborgenheit?
Die schicke Fassade fallenlassen,
um auch ohne sie geliebt zu werden?
Den plätschernden und lauten Smalltalk
einzutauschen gegen Worte,
die einander berühren und verbinden?
Wie es wäre, nur einmal wieder
die eigenen Schwächen,
die eigenen Träume,
die eigenen...,
zulassen zu dürfen,
ohne die Angst zu verlieren,
ohne die Angst vor Verurteilung,
und dabei ein gutes Gefühl haben?
© K. Allert-Wybranietz
Wäre das nicht schön ??
Lieben Gruß
Eure
Miragesoul
Miragesoul - 31. Mai, 23:55
Jugendliche randalieren erneut in Pariser Vorstädten
Paris (dpa) - Die zweite Nacht in Folge ist es in zwei Pariser Vorstädten zu Krawallen gekommen. Jugendliche zündeten zehn Autos an und lieferten sich Schlachten mit der Polizei, bei denen vier Beamte verletzt wurden. Die Randale konzentrierten sich auf Clichy-sous-Bois und Montfermeil im Norden von Paris, wo im vergangenen Oktober die Jugendunruhen in Einwanderervierteln ihren Ausgang genommen hatten. Am Nachmittag wurde ein Kamerateam der ARD in Montfermeil in seinem Fahrzeug von Jugendlichen angegriffen.
31.05.2006 20:02:19
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Ich frage mich schon seit geraumer Zeit :
Wann ist es bei uns soweit ?
Nicht NUR bei der Einwandererjugend ..sondern gerade bei UNSERER Jugend .... wann geht sie auf die Straße ... wann wird hier das erste Blut vergossen , weil die Regierung immer mehr den Bach runtergeht ... Ich denke mit Schrecken daran ... denn wenn hier die Agressionen freigelegt werden , wird wohl verdammt viel Blut fließen ... viele Opfer die dann gezählt werden !
Wann ist es soweit ? :-(
Miragesoul - 31. Mai, 23:31
München (rpo). Wetterchaos in Deutschland: Kurz vor dem meteorologischen Sommeranfang am 1. Juni ist der Winter zurückgekehrt. In den Mittelgebirgen fiel Schnee, im Allgäu rückten sogar die Räumfahrzeuge aus. Paradox: Trotz allem war der Mai 2006 Meteorologen zufolge zu warm.
Kurz vor dem meteorologischen Sommeranfang am Donnerstag ist der Winter nach Deutschland zurückgekehrt. Im Erzgebirge und im Schwarzwald schneite es am Dienstag, im Allgäu mussten sogar Räumfahrzeuge ausrücken. Polare Meeresluft werde auch in den nächsten Tagen dicke Regenwolken und Schafskälte bringen, sagte der Deutsche Wetterdienst voraus. Ob es am Pfingstwochenende wärmer wird, steht demnach in den Sternen. Trotz der ungewöhnlichen Kälte war der Mai insgesamt vergleichsweise warm.
~+~+~+~+~+~+~+~+~+~
Langsam bekomme ich echt zuviel über das verdammte Wetter :-(
Nicht dass ich eine Sonnenfanatikerin bin , die sich ölend dem Hautkrebs hingibt ... aber ein paar Grad wärmer , wären schon toll !
Aber NEIN ... Deutschland bekommt wohl keinen Sommer mehr ...
und sollte man dem 100jährigen Kalender glauben , dann war es das wirklich schon mit unserem Sommer !
Fazit :
Die Wollpullover sollten nicht eingemottet werden , die Tops , Tshirts , Shorts und kurzen Röckchen können dafür wieder in die hinterste Ecke vom Schrank verschwinden :-(
Tja und den Männern verheißt es für dieses Jahr , keinen netten zusätzlichen Anblick auf die leichtbekleidete Damenwelt !
Hmmm... heißt das nun , das unsere deutschen Männer in eine SOMMER-DEPRESSION verfallen ? ~schmunzel~
Miragesoul - 31. Mai, 09:03
Die Nacht ist mein Freund, da ist die Stille die zu nichts drängt, Ruhe, die mich umarmt und meiner Seele Flügel gibt - nein, ich fürchte sie nicht. Ist es doch diese Hektik, diese verdammte tägliche Heuchlerei unter Menschen, dieser Wegwerfgesellschaftsmensch, der mich die Nacht herbeisehnen läßt.
(c)Norbert Stumpf
In diesem Sinne ,
eine gute Nacht ich wünsche !
Miragesoul
Miragesoul - 31. Mai, 01:32
Sagen konnte ich es nicht
Ein Herz - das langsam bricht ,
Schmerz - der furchtbar sticht !
Gefühle - die man zu verstecken sucht ,
die man manchesmal verflucht !
Einsamkeit - die man in sich fühlt ,
Sorgen - die man runterspült !
Warum konnt´ man es nicht sagen ,
warum diesen Schritt nicht wagen ?
Ich will mit dir zusammenleben ,
jeden Morgen einen Kuß dir geben !
Mit dir auf einer Wolke schweben ,
- das geht nicht -
es gibt noch einen Sohn in meinem Leben !
Sagen -- konnte ich es nicht ,
dein Weg führt nicht in´s gleiche Licht !
Meine Liebe zu dir ist tief wie immer ,
das macht die Sache nur noch schlimmer !
Irgendwann werd´ ich dich gehen lassen
und dafür werde ich mich hassen !
Das Beste wäre es gewesen ,
du hättest diese Zeilen mal gelesen !
(c)Miragesoul
Miragesoul - 30. Mai, 22:28
Das schönste Herz ...
Eines Tages stand ein junger Mann mitten in der Stadt
und erklärte, dass er das schönste Herz im ganzen Tal habe, ...
eine große Menschenmenge versammelte sich
und sie alle bewunderten sein Herz,
denn es war perfekt.
Es gab keinen Fleck oder Fehler an ihm.
Ja, sie alle gaben ihm recht, ...
es war wirklich das schönste Herz,
was sie je gesehen hatten, ...
der junge Mann war sehr stolz
und prahlte
lauter über sein schönes Herz.
Plötzlich tauchte ein alter Mann vor der Menge auf und sagte:
"Nun, Dein Herz ist nicht mal annähernd so schön wie meines!"
Die Menschenmenge und der junge Mann schauten das Herz des alten Mannes an, ...
es schlug kräftig, aber es war voller Narben, ...
es hatte Stellen, wo Stücke entfernt und durch andere ersetzt worden waren, ...
aber sie passten nicht richtig, und es gab einige ausgefranste Ecken, ...
genauer gesagt waren an einigen Stellen tiefe Furchen, wo ganze Teile fehlten.
Die Leute starrten ihn an:
'Wie kann er behaupten, sein Herz sei schöner? ' dachten sie, ...
Der junge Mann schaute auf des alten Mannes Herz, sah dessen Zustand und lachte:
"Du musst scherzen", sagte er,
"Dein Herz mit meinem zu vergleichen,
... meines ist perfekt und Deines ist ein Durcheinander aus Narben und Tränen."
"Ja", sagte der alte Mann,
"Deines sieht perfekt aus, aber ich würde niemals mit dir tauschen, ... jede Narbe steht für einen Menschen, dem ich meine Liebe gegeben habe, ... ich reiße ein Stück meines Herzens heraus und reiche es ihnen, und oft geben sie mir ein Stück ihres Herzens, das in die leere Stelle meines Herzens passt, ... aber weil die Stücke nicht genau sind, habe ich einige raue Kanten, die ich sehr schätze, denn sie mich an die Liebe, die wir teilten.
Manchmal habe ich auch ein Stück meines Herzens gegeben, ohne dass mir der andere ein Stück seines Herzens zurückgegeben hat, ... das sind die leeren Furchen, ...
Liebe geben heißt manchmal auch ein Risiko einzugehen, ... Auch wenn diese Furchen schmerzhaft sind, bleiben sie offen und auch sie erinnern mich an die Liebe, die ich für diese Menschen empfinde, ... und ich hoffe, dass sie eines Tages zurückkehren und den Platz ausfüllen werden, ... erkennst du jetzt, was wahre Schönheit ist?"
Der junge Mann stand still da und Tränen rannen über seine Wangen, ...
er ging auf den alten Mann zu, griff nach seinem perfekten jungen und schönen Herzen und riss ein Stück heraus, ... er bot es dem alten Mann mit zitternden Händen an.
Der alte Mann nahm das Angebot an, setzte es in sein Herz, ... er nahm dann ein Stück seines alten vernarbten Herzens und füllte damit die Wunde des jungen Mannes Herzen, ...
es passte nicht perfekt, da es einige ausgefranste Ränder hatte.
Der junge Mann sah sein Herz an, ...
nicht mehr perfekt, aber schöner als je zuvor, denn er spürte die Liebe des alten Mannes in sein Herz fließen.
Sie umarmten sich und gingen weg,
Seite an Seite.
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Dies ist eine meiner Lieblings-Sinngeschichten ;-)
Miragesoul - 30. Mai, 16:25
Die Traurigkeit und die Hoffnung
Heute haben wir höhere Gebäuden und breitere Strassen,
aber kürzere Launen und engere Standpunkte.
Wir geben mehr aus,
aber geniessen weniger.
Wir haben grössere Häuser,
aber kleinere Familien.
Wir haben mehr Kompromisse,
aber weniger Zeit.
Wir haben mehr Wissen,
aber weniger Urteilungsvermögen.
Wir haben mehr Medizin,
aber weniger Gesundheit.
Wir haben unseren Besitz vervielfacht,
aber den Wert reduziert.
Wir reden viel, lieben nur ein wenig, und hassen zu sehr.
Wir haben den Mond erreicht und doch wir tun uns
schwer die Strasse zu überqueren, um unseren
Nachbarn zu besuchen.
Wir haben das äussere Universum erobert,
aber nicht unser Inneres.
Wir haben höhere Einkommen,
aber weniger Moral.
Wir haben mehr Freiheiten,
aber weniger Freude.
Wir haben viel mehr zu essen,
aber zuwenig Ernährung.
Wir brauchen zwei Einkommen für ein Heim,
aber die Zahl der Scheidungen steigt.
Wir haben schönere Häuser,
aber mehr zerrüttete Heime.
Desshalb schlage ich vor:
Bewahre nichts für einen speziellen Anlass,
denn jeder Tag, den Du lebst ist ein spezieller Anlass.
Suche nach Wissen, lies mehr, sitze auf Deiner Veranda und bewundere was
Du siehst, ohne Deinen Bedürfnissen Aufmerksamkeit zu schenken.
Verbringe mehr Freizeit mit Deiner Familie und Deinen Freunden, iss Deine Lieblingsspeisen, besuche die Orte die Dir gefallen und wo es Dir wohl ist.
Das Leben ist eine Kette von Momenten der Genüsse;
nicht nur des Überlebens.
Brauche Deine kristallenen Gläser.
Spare Dein bestes Parfüm nicht auf.
Brauche es täglich, wenn Du Dich danach fühlst.
Streiche aus Deinem Wortschatz Worte wie "eines Tages" und "irgendwann".
Lass uns den Brief schreiben, den wir schon längst schreiben wollten
"eines Tages".
Lass uns der Familie und den Freunden sagen,
wie sehr wir sie lieben.
Verschiebe nichts, was Deinem Leben Gelächter
und Freude bringt.
Jeder Tag, jede Stunde, jede Minute ist speziell.
Und Du weißt nicht, ob es Deine letzte gewesen ist.
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lieben Gruß
Miragesoul
Miragesoul - 30. Mai, 14:50
Hallo zusammen ,
ich darf mich vorstellen :
Ich bin Miragesoul ;-)
eine 45jährige waschechte Kölnerin , die es durch , wie soll es anders sein , die Liebe vor 3 Jahren nach Oberhausen/Rheinland verschlagen hat ... ach Gott , sooo lange ist das schon wieder her ;-)
Ich erichte hier meinen 2.Blog !
Mit diesem Blog möchte ich gerne zum nachdenken animieren , vielleicht auch diskutieren ... ich möchte damit Menschen aber auch zum Schmunzeln , lächeln , lachen bringen ... und mit dem einen oder anderen Beitrag könnte auch Traurigkeit mit einfließen !
Es werden hier Sinngeschichten erscheinen , meine selbstverfassten Gedichte , meine Gedanken und natürlich auch was Lustiges .. denn auch das braucht der Mensch ;-)
Ich hoffe , Euch wird dieser Blog gefallen und ihr besucht ihn und dadurch mich desöfteren -lächel-Ich lächel Euch zu :-)
mit lieben Gruß
Eure
Miragesoul
Miragesoul - 30. Mai, 12:54